Prostatakrebs-Info-Pforzheim
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"Movember und der BPS"

Quelle (oben): https://www.fhbp.de/

Nachdem  wieder "Movember-Zeit" ist - stellt sich die Frage was (geschah) geschied eigentlich mit den "eingesammelten" Spendengelder (in Deutschland), die zu der "Movember Foundation" oder zum FHbP geflossen sind? Sind im Jahr 2015 und 2016 keine Spenden eingegangen (den für diese Jahre erscheinen <oben> keine Infos)? und was geschah mit Spendengelder aus den Jahren 2012, 2013 und 2014, die evtl. noch niemand zugeführt wurden?

Dirk Kalweit - 04.11.17

BPSchnurrbartTeam mit blamablem Spendenergebnis 2015

 

Beitrag - Dipl.-Kfm. Thomas E. von Åkerman -18.09.2015

"BPS-Movember-Zahlenchaos" geht weiter:

 

Im Schreiben vom 03 Dezember 2013 an den BPS-Vorsitzenden Feick

hatte die Deutsche Krebshilfe im Zusammenhang mit einer Movember-Kooperation etwas von Spendenvermittlung auf Provisionsbasis geschrieben. Seit Beginn der Zusammenarbeit zwischen dem BPS und Movember tauchen in der Rechnungslegung des BPS eigenartigerweise aber keine Provisionen auf.

Vom LG Köln wurde dem BPS bescheinigt, dass seine Zahlen und seine Argumentation zu Movember "nicht stimmen können "und "widersprüchlich" seien. Trotz dieser gerichtlichen Rüge präsentiert der BPS nach wie vor ein Movember-Zahlenchaos:

Im BPS-Magazin 3/2014 Seite 19 werden die Spendeneinnahmen

der Movember-Kampagne 2014 (Stand 10.02.2015) mit 454.000 EUR beziffert. (vgl. (PDF-)Anhang: BPS-Magazin)

Auf unerklärliche Weise reduzierten sich die Movember-Spendeneinnahmen 2014 bis zur BPS-Mitgliederversammlung(am 11.06.2015) auf 300.720,53 EUR (vgl. (PDF-)Anhang BPS-MV-Movember-Spenden-2014). Wo sind 153.279,47 EURverblieben?

Genauso unerklärlich ist auch der Verbleib der Movember Kostenerstattung an den FHbP in Höhe von 6.542,00 EUR (vgl. letztgenannten (PDF-)Anhang), denn dieser Betrag ist auf dem FHbP-Konto nicht eingegangen! (vgl. BPS-MV-FHbP-Konto).

zu "Movember" (2012 - 2015?) - Beitrag "Thomas von Akerman"

 

Kaum ist Halloween vorbei, beginnt der 

“Movember-Spuk”!

Der vom Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe gegründete “Förderverein Hilfe bei Prostatakrebs” (FHbP - ab 2014) bewirbt die Movember-Aktion massiv unter der Überschrift:

“Ein Schnurrbart für den guten Zweck”. 

 

Den ganzen Beitrag - können Sie durch das Öffnen der PDF-Fassung ansehen

 

Beitrag - Dipl.-Kfm. Thomas E. von Åkerman (2014):

 

DER BPS UND DIE MEINUNGSFREIHEIT.

 

Unsere Homepage findet bundesweit Beachtung. Ganz offensichtlich sind wir mit unserer Website auf eine Informationslücke gestoßen.

 

Auch und gerade der BPS - vertreten durch Herrn Feick  - registriert wahrscheinlich aufmerksam unsere Aktivitäten, aber offensichtlich nicht immer mit Wohlgefallen. Kaum hatten wir am 05. November 2014 unsere Homepage ins Netz gestellt, kam schon am 14. November 2014 die erste Abmahnungs-Mail von der Geschäftsstelle des BPS. Die Antwort auf die Frage, von wem die Geschäftsstelle des BPS so schnell über unsere berechtigte Kritik an der Kooperation mit „Movember“  informiert wurde, liegt auf der Hand.

 

Da wir dem später von einem Rechtsanwalt des BPS geforderten Unterlassungsbegehren nicht nachkamen, beantragte der BPS gemeinsam mit dem FHbP vor dem LG Köln eine Einstweilige Verfügung gegen Thomas von Åkerman als Impressums-Verantwortlichen der Website, in der uns unter anderem folgende Äußerungen untersagt werden sollten:

 

 “Die Deutsche Krebshilfe (DKH) war vor einigen Jahren von ‘Movember’ angesprochen worden. Die DKH hatte seinerzeit eine Zusammenarbeit abgelehnt, da die Deutsche Krebshilfe nach ihren ethischen Grundsätzen grundsätzlich keine Spenden auf Provisionsbasis akquiriert. Entsprechend einer Auskunft der DKH lag der ihr seinerzeit kommunizierte Anteil für ‘Movember’ im ersten Jahr bei 50%. Welche Beträge da zusammenkommen könnten, kann man leicht ausrechnen, wenn man weiß, dass weltweit mehr als 409 Millionen Euro gespendet wurden. Dies ist nach unserer Meinung keinem Spender vermittelbar. Nachdem die Deutsche Krebshilfe aus den vorstehend geschilderten Gründen eine Zusammenarbeit mit ‘Movember’ abgelehnt hatte, fand ‘Movember’ mit dem BPS einen Kooperationspartner für Deutschland.”

 

 “Pikant ist dabei außerdem, dass die Zusammenarbeit mit ‘Movember’ steuerrechtlich problematisch war.”

 

 “Um die Steuerprobleme zu lösen, hat der BPS offensichtlich den Förderverein FHP gegründet.”

 

 Das Landgericht Köln hat die Antragsteller am 08.12.14 und erneut am 12.12.14 darauf hingewiesen, dass Bedenken gegen die Erfolgsaussichten bestehen. Nach Auffassung des Gerichts handelte es sich bei den oben zitierten Formulierungen um zulässige Meinungsäußerungen.

Am 15.12.14 schließlich nahmen der BPS und der FHbP die obigen Anträge zurück.

 

Wegen zweier anderer Äußerungen auf unserer Website ist es dem BPS und dem FHbP jedoch gelungen, eine Einstweilige Verfügung gegen uns zu erwirken. Nach unserer felsenfesten Überzeugung werden diese beiden Verfügungen im Hauptsacheverfahren, das wir durch  einen renommierten Anwalt nun einleiten, keinen Bestand haben. Über das Ergebnis dieses Prozesses werden wir die Öffentlichkeit in einer Presseerklärung informieren.

 

Wir werden die Aktivitäten des BPS weiterhin mit kritischem Geist verfolgen und uns vernehmlich zu Wort melden, wenn wir Fehlentwicklungen erkennen sollten. Demokratie lebt von der freien Meinungsäußerung. Wir lassen uns durch sinnlose Rechtsstreitigkeiten weder einschüchtern noch zum Schweigen bringen. Ob diese Verhaltensweise dem Hauptsponsor des BPS, der Deutschen Krebshilfe gefällt, deren Finanzmittel durch Rechtsstreitigkeiten vergeudet werden?

 

+++ Prostatakrebs-->Aktuell:

Kritische Betrachtung zur DHB
Beitrag - Dipl.-Kfm. Thomas E. von Åkerman - bis 05/2014 stellvertretender Vorsitzender der SHG "Prostatakrebs-Selbsthilfe-Pforzheim"
Dieter Voland und die volle Wahrheit übe[...]
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Hinweis! -> In eigener Sache:

Ich werde mehr und  mehr angesprochen und um "Rat und Hilfe" gebeten. Ich bin jedoch kein (Mediziner) Arzt und darf gar  keine "Ratschläge erteilen"!

Wie schon auf der "Startseite" dieser Website betont - recherchiere ich, als selbst Betroffener, im Internet und verweise auf dieser Seite (nochmal) auf  aktuelle Links und Beiträge - sage aber auch meine Meinung zu "Prostatakrebs-Selbsthilfe-Gruppen, -Verbände und (Spenden-)Organisationen.

Als ehemaliger "Stellvertretender Vorsitzender + Schatzmeister + Webmaster  (die Website der SHG wurde von mir gestaltet und "ins Leben gerufen") + Gründungsmitglied der SHG (als Verein im Jahr 2006) - bewegt und beschäftigt mich  immer noch 

die "SHG Prostatakrebs Pforzheim":

Wie geht es weiter mit der

SHG Pforzheim?

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