Prostatakrebs-Info-Pforzheim
Prostatakrebs-Info-Pforzheim

Info - zum "Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V."

Kommentar – zum BPS und meine Motivation der kritischen Betrachtung

Den BPS halte ich, als „Dachorganisation“ der Prostatakrebs-Selbsthilfegruppen in Deutschland, durchaus für wünschenswert und sinnvoll! Auch die (medizinischen) Informationen der Website des BPS sind gut und hilfreich!

Handlungs- und Verhaltensweise der derzeitigen Führung fordern allerdings, geradezu „kritische Bemerkungen“ heraus; auch in organisatorischer und kaufmännischer Hinsicht – den BPS und seinen Vorstand betreffend.

Selbstverständlich sollte das Thema „Prostatakrebs“ im Vordergrund stehen,  aber, meiner Meinung nach, sollten vorhandene organisatorische und kaufmännische Mängel eben auch angesprochen und beim Namen genannt werden; auch "fragwürdige Aktivitäten", wie die Zusammenarbeit mit Movember.

 

Dirk Kalweit - 13.02.2016

Auch bei der Mitgliederversammlung 2017

- "Ritual" wie immer und nichts Neues. "Kritische Stimmen"  gabe es nicht - oder sie (SHG-Leiter) sind schon gar nicht erschienen!

Kommentar - zu MV/Protokoll (2016 in Kassel) - Dirk Kalweit

 

Endlich (wieder "auf den letzten Drücker" - siehe auch schon letztjährige Anmerkung) liegt das Protokoll der MV des BPS vor; "feinformuliert" (mit einer kaum noch lesbaren Schriftgröße) im Sinne des BPS-Vorstands; mir ist keine Organisation bekannt, die annähernd 2 Monate für die Erstellung eines Protokolls benötigt; dem Protokoll fehlen Erstellungs- und Versanddatum, auch ein Datum hinsichtlich der Unterzeichnenden fehlt.

 

In den BPS-Vorstand ist jetzt eine Person nachgerückt - über die auf dieser Website

->Info - zum "Landesverband Prostatakrebs Selbsthilfe Baden Württemberg g.V."

schon berichtet wurde, man könnte kommentieren - man hat "den Bock zum Gärtner gemacht"; ist/wird er jetzt ein treuer "Feick-Gefährte" oder will er (endlich) sein Nachfolger werden?

 

Bezeichnend - dass wiederum zahlreiche Prostatakrebs-Selbshilfegruppen aus Deutschlnd nicht in Kassel anwesend waren (nur 142 <davon - lt. Protokoll - nur 121 stimmberechtigt(?)> von 241 Mitglieder; Kritik hinsichtlich Feick gibt es genug - von/aus Prostatakrebs-Selbsthilfegruppen die nicht (mehr) zu der MV

gehen. In Kassel waren wohl überwiegend (wieder) "Feick-Anhänger" anwesend.

 

"Movember" wird vom Vorstand offensichtlich weiterhin "favorisiert" - inzwischen wohl auch mit der Unterstützung von Herrn Nettekoven (Deutsche Krebshilfe), der zuvor (berechtigt) gegen eine Unterstützung von "Movember" war, da die (Movember) eine viel zu hohe "Vermittlungsprovision" gefordert haben; -> siehe auch ->Info - "Movember und der BPS"

Meine Meinung nach wie vor - warum der Umweg über London bzw. Ausstralien und keine "Spenden-Akquise" über anerkannte Spendengeld-Organisationen in Deutschland?

 

Feick verschwieg auch erneut Details des von ihm angezettelten und verlorenen Prozesses vor dem LG Köln (gegen diese Website); die Kosten hierfür, die eigentlich Feick (und weitere beteiligte Vorstandsmitglieder) aus eigener Tasche bezahlen müssten, wurden wohl von einer Rechtsschutzversicherung des BPS übernommen - letztendlich zahlt jedoch die DKH (Deutsche Krebshilfe) mit Spendengelder!? Die DKH finanziert  . überwiegend .  nach wie vor (mit Spendengelder?) den BPS und da auch Kosten, die besser den eigentlichen Aufgaben der DKH und Prostatakrebs-Betroffenen zukommen sollten.

Diesjährige MV des BPS in Kassel

- 08.06. bis 10.06.2016

- was wird diesmal wohl zu kommentieren sein?

 

Wird wieder ein zu hinterfragendes Zahlenwerk präsentiert - wird sich Feick zu dem verlorenen Prozeß beim LG Köln äußern - werden wieder nur ca. 50 % der SHGen in Deutschland anwesend sein - wird man weiter mit "Movember" zusammenarbeiten, obwohl die Resonanz bei den SHGen verheerend ist - und, und, und ?

Bei Anwesenheit von Günter Feick (!?)

bei der MV der SHG-Pforzheim (14.04.16) wurden der ehemalige stellvertretende Vorsitzende der SHG-Pforzheim (von Åkerman) und der ehemalige Schatzmeister der SHG-Pforzheim (Kalweit) aus der "Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe-Pforzheim" ausgeschlossen  - Feick hatte in einer eMail deren Ausschluss gefordert - den der Vostandsvorsitzende der SHG-Pforzheim (Voland) wohl auch gern betrieb.

Beide (von Åkerman und Kalweit) waren den beiden (Feick und Voland) schon lange - wegen ihrer "kritischen Stimme" - ein Dorn im Auge. Feick hat offensichtlich immer noch nicht den, von ihm angezettelten und verlorenenen Rechtsstreit (vor dem LG Köln) überwunden.

 

Der Ausschluss der ehemaligen Mitglieder „von Åkerman und Kalweit“ kann allerdings die kritischen Stimmen der Website www.prostatakrebs-info-pforzheim.de

nicht zum Schweigen bringen und die Veröffentlichung interessanter und aktueller Infos zum Thema „Prostatakrebs“ nicht verhindern; das gilt auch für den LPS und BPS, dessen Vorstandsvorsitzender (Feick) ja auch den Ausschluss von „Akerman und Kalweit“ gefordert hat!

 

Unglaublich - der Vorstandsvorsitzende des BPS (Feick) erschien kurzfristig persönlich bei der MV in Pforzheim - wollte er seiner "Ausschluss-Forderung" dadurch Nachdruck verleihen!?

Bringt der vom BPS bzw. Herrn Feick verlorene Prozess vor dem Landgericht Köln - noch "Einiges ans Tageslicht"? Obwohl zum Zeitpunkt der letzten MV in Kassel schon "Alles" bekannt war, hat Herr Feick die anwesenden SHG-Leiter (zumindest offiziell) mit keinem Wort darüber informiert!?

 

Gespannt darf man auch sein, wer die Prozess-Kosten für den verloren Rechtsstreit bezahlt hat und wie die Kosten verbucht wurden? Wenn sie über den Haushalt des BPS verbucht und bezahlt werden - zahlt letztlich die DKH (Deutsche Krebshilfe) die Prozess-Kosten; mit Spenden-Gelder!? - da sie den Haushalt des BPS - überwiegend- bezuschußt.

 

+++ Aktuell: Der Vorstand des BPS hat (trotz des vernichtenden Urteils des LG Köln) offensichtlich nicht dazu gelernt - jetzt wird versucht über den Vorstand der SHG-Pforzheim die kritischen Stimmen der SHG-Mitglieder-von Akerman und Kalweit "mundtot zu machen" !!?? +++

In einer Mail an den Vorsitzenden der SHG-Pforzheim und deren (Gesamt-)Vorstand wird der Ausschluss der SHG-Mitglieder-Thomas von Akerman und Dirk Kalweit gefordert, weil ohne deren Ausschluss aus der SHG - angeblich die Zuschüsse der DKH gefährdet seien!

 

Absurd - denn, wenn die Zuschüsse der DKH für den BPS gefährdet sind, dann wohl ausschließlich durch die Verhaltensweise von BPS-Vorstands-Mitgliedern bzw. dessen 1. Vorsitzenden-Günter Feick!

 

Wieso und warum wurde inzwischen in diversen Beiträgen auf dieser Website hingewiesen. Herr Feick hat den Vorstandsvorsitzenden der DKH schon öffentlich diffamiert, indem er erklärte " ..der (Nettekoven) könne brutto und netto nicht unterscheiden" und ist Forderungen der DKH nicht nachgekommen oder hat sie ignoriert.

 

Anbei (PDF-Datei) die Mail des BPS an die "Prostatakrebs-Selbsthilfe-Pforzheim e.V."

Deren Vorstand, als wohl "treuer Statthalter" von Feick und BPS wird wohl jetzt den "Ausschluss" der SHG-Mitglieder - von Akerman und Kalweit betreiben!

Geradezu ungeheuerlich - ist die Aussage in der Mail des Herrn Feick an die SHG-Pforzheim

 

".... sofern die wahrheitswidrigen und schädigenden öffentlichen Darstellungen der Herrn von Akermann und Kalweit als dem BPS angehörige Personen getätigt ...."

 

Herr Feick und einige Herren des BPS-Vorstands sind schon einmal kläglich (beim LG Köln) gescheitert, weil sie Beiträge dieser Website "als unwahr hingestellt haben" und haben wohl (dem BPS?) erhebliche Gerichtskosten verursacht. Wer trägt eigentlich diese Kosten - evtl. sogar (indirekt) die DKH!?

 

Die Herren von Akermann und Kalweit sind "kein Eigentum des BPS" - die von ihnen ins Netz gestellte  Website und die veröffentlichen Beiträge sind "Aktivitäten von Privatpersonen", die niemandem, auch nicht dem BPS, verpflichtet sind; wenn Feick oder Nettekoven hier  eine "Erlaubnis-Abhängigkeit" herstellen wollen - ist das  absurd!

 

Trotz des vernichtenden Urteils des LG Köln, versucht der Vorstand des BPS weiterhin die "kritische Stimme dieser Website zum Schweigen zu bringen", "das" wird nicht gelingen; "das" gilt auch für den Vorstand der SHG-Pforzheim.

Der BPS

und das Urteil

des LG Köln

gegen den BPS(-Vorstand)

Bericht von Dirk Kalweit – 22.08.15

 

Die DKH (Deutsche Krebshilfe) und der BPS (Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.) – und die „Mittel-Zuflüsse“ (Spendengelder ?) der DHK an den BPS und ihre „Verwendung“ durch den BPS!?

 

Die „Deutsche Krebshilfe“ (DKH) ist der Hauptsponsor des „Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.“ (BPS) und finanzierte in den vergangenen Jahren jeweils über 90 Prozent des gesamten BPS-Haushalts. Im „Sponsorenverhältnis“ zwischen DKH und BPS werden die Zuwendungen der DKH, immerhin Spendengelder(?), nach meiner Meinung, teilweise „zweckentfremdet“ verwendet, z.B. für den Ausgleich von, meiner Meinung nach, viel zu hohen Kosten für Personal und Mitgliederversammlungen. Ob das wohl von den Spendern gut geheißen wird, die ihr Geld der DKH spenden und darauf vertrauen, dass sinnvolle, gemeinnützige Projekte gefördert und die Spendengelder wirtschaftlich eingesetzt werden?

 

Der gesamte Beitrag ist aus der nachstehenden PDF-Datei  ersichtlich:

Kommentar zum Protokoll der Mitgliederversammlung des BPS – am 11. Juni 2015 in Kassel:

Wie schon (befürchtet) vorhergesagt – wurde das Protokoll zur MV des BPS (11.06.15), nach meiner Meinung „hinten und vorne geschönt“; hinzu kommen jetzt auch noch unterschiedliche Zahlenangaben!?

Dieser Kommentar soll auch denjenigen (SHG-Leiter und –Mitglieder), die gar nicht in Kassel anwesend waren und sich mit den einzelnen Sachthemen auch nicht so sehr beschäftigen, da sie eigentlich (verständlicherweise) nur ihre Gesundheit (Prostatakrebs) interessiert „die Augen öffnen“  - zu Fehlleistungen der BPS-Führung, aus meiner Sicht.

 

Es ist absolut unverständlich, wie es zu einzelnen TOP-Punkten (fast) „einstimmige Beschlüsse“ geben kann, obwohl u.a. zur (kaufmännischen) Bewertung noch nicht einmal „Handelsschulkenntnisse“ notwendig sind, sondern „ein gesunder Menschenverstand“ ausreicht. Allerdings schein es wohl so zu sein, dass die überwiegende Mehrheit der Anwesenden „stramme Feick-Anhänger“ sind, sonst könnten solche Abstimmungsergebnisse nicht zustandekommen.

 

Der ganze Kommentar ist in nachstehender PDF-Datei nachzulesen:

 

Dirk Kalweit - 12.08.15

Das "Protokoll" zur Mitgliederversammlung des BPS (11.06.2015) liegt jetzt, nach bald 2 Monaten, endlich vor - wie schon vermutet "hinten und vorne schöngefärbt"!

 

Warum "schöngefärbt" - ist in einem noch folgenden Kommentar nachzulesen.

 

Dirk Kalweit - 11.08.15

Warum eigentlich?

 

Das Protokoll der Mitgliederversammlung  vom 11.06.2015 in Kassel  liegt immer noch nicht vor – warum eigentlich?

Satzungsgemäß – hat die „BPS-Führung“ zwar bis zu 2 Monate Zeit; aber – ein Protokoll sollte zeitnah erstellt und zugestellt werden! Mir ist keine Organisation  bekannt, die sich so lange Zeit (gibt) lässt, wie der BPS!

Benötigt man diese (lange) Zeit eventuell – um „Alles“ im Sinne der BPS-Führung „schön zu formulieren“;  normalerweise kann und sollte ein Protokoll spätestens eine Woche nach der MV erstellt und versandt sein.

Der, meiner Meinung nach,  "hochbezahlte"  Mitarbeiter(innen)-Stab müsste eigentlich in der Lage sein - ein Protokoll schneller zu erstellen und zu versenden.

 

Dirk Kalweit - 04.08.15

Ist eigentlich Günter Feick, bei gerade mal (ca.) 52% Zustimmung von 240 - im BPS zusammengeschlossenen - Selbsthilfegruppen noch der richtige Repräsentant und Interessenvertreter der "Prostatakrebs-Selbsthilfegruppen" in Deutschland? Außerdem - wenn die Zuschüsse der DKH immer geringer werden, wird der BPS wohl bald zahlungsunfähig werden!?

Danke - Thomas von Åkerman!

Traurig und beschämend, dass kein SHG-Leiter gegen Feick kandidiert hat - bei "der Situation" im BPS.

 

Die Wahlordnung des BPS ermöglicht jedem Mitglied des BPS (nicht nur den SHG-Leitern) zu kandidieren. Um ein Zeichen gegen dem autoritären Stil des 1. Vorsitzenden, der per Gerichtsbeschluss Thomas von Akerman den Mund verbieten wollte, zu setzen,  hat Thomas von Åkerman kandidiert.

 

Wie nicht anders zu erwarten, hat die MV des BPS Herrn Feick im Amt bestätigt.

 

Es ist einfach unbegreiflich, dass die Mehrheit der versammelten SHG-Leiter die Verhaltensweise des 1. Vorsitzenden – auch gegenüber dem Hauptsponsor,

Deutsche Krebshilfe – gutheißen. Stattdessen wurde Herr von Åkerman, der es gewagt hatte gegen Herrn Feick zu kandidieren, von einigen SHG-Leitern hasserfüllt attackiert.

Bei den Neuwahlen des Vorstandes auf der Mitgliederversammlung des BPS in Kassel (11.06.2015) waren nur 148 von 240 - der im BPS vereinten - "Prostatakrebs-Selbsthilfegruppen" anwesend. Gewählt wurde Günter Feick mit 125 Stimmen.

Geht es mit , den - nach unserer Meinung - überhöhten Personalkosten und dem Haushaltsdefizit (2014) des BPS eigentlich „so“ weiter? Wenn die DKH weiter ihre Zuschüsse kürzt - wird der BPS irgendwann zahlungsunfähig!

Das LG Köln hat am 29.04.2015 sein Urteil hinsichtlich der Abmahnung, die der BPS (Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.) gegen Thomas von Akerman betrieben hat, verkündet. Das Urteil finden Sie in vollem Wortlaut in der weiter unten stehenden PDF-Datei.

 

 

 

Nachstehend das Urteil

-  "Alles" ist aus der PDF-Datei ersichtlich!

+++ Prostatakrebs-->Aktuell:

Kritische Betrachtung zur DHB
Beitrag - Dipl.-Kfm. Thomas E. von Åkerman - bis 05/2014 stellvertretender Vorsitzender der SHG "Prostatakrebs-Selbsthilfe-Pforzheim"
Dieter Voland und die volle Wahrheit übe[...]
PDF-Dokument [492.1 KB]

Als ehemaliger "Stellvertretender Vorsitzender + Schatzmeister + Webmaster  (die Website der SHG wurde von mir gestaltet und "ins Leben gerufen") + Gründungsmitglied der SHG (als Verein im Jahr 2006) - bewegt und beschäftigt mich  immer noch 

die "SHG Prostatakrebs Pforzheim":

Wie geht es weiter mit der

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